Figurativ
„Ich male keine Figuren – ich male Geschichten, die eine Gestalt angenommen haben.“
Meine figurativen Werke bewegen sich zwischen Realität, Mythologie und inneren Welten. Göttinnen, Frauenfiguren, Tiere und symbolische Wesen werden zu Trägern von Emotionen, Erinnerungen und verborgenen Geschichten. Dabei lasse ich mich von alten Mythen, der Natur und dem Leben selbst inspirieren. Es entstehen Bilder, in denen sich auch die Betrachtenden mit ihren eigenen Gefühlen und Geschichten wiederfinden können.
Where flowers don’t die
„Memento mori - nicht, um den Tod zu fürchten, sondern um das Leben bewusster zu leben.“In dieses Werk habe ich etwas sehr Persönliches eingearbeitet: mein eigenes Haar. Es wurde Teil der Bildstruktur – als Spur meiner Zeit, meiner Geschichte und meiner Vergänglichkeit. Dadurch ist dieses Gemälde nicht nur Farbe auf Leinwand, sondern trägt einen Teil von mir in sich.
Where Flowers Don’t Die erzählt von der Schönheit, die selbst dort weiterlebt, wo etwas endet. Von Wunden, die sich verwandeln. Von Erinnerungen, die bleiben. Und von der Natur, die uns lehrt, dass jeder Abschied zugleich der Anfang von etwas Neuem sein kann.